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	<title>Kerstin und Stefan allein in New Zealand</title>
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	<description>Die Abenteuer von Kerstin und Stefan am schönsten Ende der Welt...</description>
	<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 04:29:03 +0000</pubDate>
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		<title>Abenteuer Australien - Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 04:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Australia]]></category>

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		<description><![CDATA[1.Tag
Am 21.12.2009 sollte es losgehen: 18 Tage Australien! Koffer waren gepackt, Auto gebucht, ebenso wie fast alle Unterkünfte auf unserer Strecke Melbourne - Sydney - Brisbane. Guter Dinge gingen wir an den Start.
Den Flug nach Melbourne hatten wir gut überstanden. Nachdem wir unser Gepäck geladen hatten, machten wir uns auf die Suche nach der Autovermietung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.Tag</strong></p>
<p>Am 21.12.2009 sollte es losgehen: 18 Tage Australien! Koffer waren gepackt, Auto gebucht, ebenso wie fast alle Unterkünfte auf unserer Strecke Melbourne - Sydney - Brisbane. Guter Dinge gingen wir an den Start.</p>
<p>Den Flug nach Melbourne hatten wir gut überstanden. Nachdem wir unser Gepäck geladen hatten, machten wir uns auf die Suche nach der Autovermietung, die schnell gefunden war. Unterlagen wurden ausgefüllt, besondere Verkehrsregeln erklärt, und natürlich Geld bezahlt bevor der Schlüssel zu einem Nissan Tilda überreicht wurde. Brandneu, nur 1600 km gefahren. So sauber und so leise im Vergleich zu unserem eigenen Auto! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Die nette Dame von der Autovermietung war so freundlich uns den Weg zu unserer Unterkunft zu erklären, die wir mit kleineren Umwegen dann schließlich auch fanden. Während der Fahrt hatten wir schon die erste Gelegenheit Melbourne bei Nacht mit all seinen Lichtern zu bewundern. Es war mittlerweile schon gegen 22.30 Uhr und mir war in der email versichert worden, dass wir den Schlüssel für unser Zimmer beim Verantwortlichen in der Spielhalle des Hotels abholen könnten. Gesagt, getan. Leider wusste dort keiner was von unserer Ankunft, und somit gab es auch keinen Schlüssel. Die Bardame war sehr freundlich und bemühte sich, die &#8220;Verantwortlichen&#8221; telefonisch zu erreichen. Damit uns das Warten nicht zu lang wurde, gab es ein Bier aufs Haus. Schließlich wurde bestätigt, dass wir ein Zimmer gebucht hatten und ein Schlüssel wurde organisiert. Wir waren froh, dass nun alles geregelt war und entschlummerten wenig später in unserem Zimmer.</p>
<p><strong>2.Tag</strong></p>
<p>Frisch und munter waren wir am nächsten Morgen bereit <strong>Melbourne</strong> bei Tag zu erkunden. Zu Fuss ging es zur Zugstation, von dort mit dem Zug in die Innenstadt. Nach ein paar ersten Impressionen gab es Lunch im Park, um alsbald das Sightseeing fortzusetzen.  Wir bestaunten die wunderschöne <strong>St. Patrick&#8217;s Cathedral</strong> und trafen prompt auf ein deutsches Pärchen (was für eine Überraschung <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Claudia und Tom waren schon ein Weilchen in Australien unterwegs und nach kurzem Gespräch stellte sich heraus, dass die Lokalität für Silvester dieselbe sein sollte - Sydney. Handynummern wurden ausgetauscht und vielleicht würde man sich ja in Sydney wiedersehen. Danach ging es für uns weiter zur <strong>Exhibition Hall</strong> und zum <strong>Museum</strong> - beides sehr beeindruckende Gebäude. Anschließend entschieden wir uns zu einer Rivercruise und während wir im Boot den Fluss hoch und runter schipperten, lernten wir noch das ein oder andere über Melbourne, außerdem tat es ganz gut die Füsse nach dem vielen Laufen ein wenig auszuruhen. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es weiter mit der Straßenbahn zum &#8220;<strong>Shrine of Remembrance</strong>&#8220;, eines der größten  Kriegsdenkmäler Australiens. Es dient als Gedenkstätte für alle Australier, die Kriegsdienst leisteten. Wir wohnten einer kuren Zeremonie bei und genossen den Blick über die Stadt mit ihrer Skyline. Nachdem der Magen wieder gefüllt war, bestaunten wir das <strong>Crown Casino</strong> - eine unglaublich riesige Spielhölle. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch des <strong>Rialto Towers</strong>, der nach dem Eureka Tower (297 m) mit 253 Metern der zweithöchste Gebäude in Melbourne ist. Vom 360° Observations-Deck hat man einen fantastischen Blick über Melbourne. Bei einem kühlen Bier warteten wir geduldig auf den Sonnenuntergang. Stefan reihte sich ein in die Gruppe der Fotografen, die alle auf den perfekten Sonnenuntergang und natürlich den perfekten Shot hofften. Zufrieden machten wir uns schließlich auf den Weg zum Bahnhof. Unterwegs beeindruckten dann noch die <strong>feuerspeienden Säulen</strong> entlang des Flusses. Im Motel angekommen, blickten wir zurück auf tolle Eindrücke einer sehr geschäftigen Stadt und auf einen langen Tag mit schmerzenden Füßen (Kerstin hatte neue Turnschuhe an!), viel Sonne und vielen Fliegen. Entschädigt wurde Stefan mit vielen kurzen Röcken und meine Wenigkeit mit dem ein oder anderen attraktiven jungen Mann mit freiem Oberkörper! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>3.Tag</strong></p>
<p>Heute nun sollte der nächste größere Abschnitt gewagt werden - die berühmtberüchtigte <strong>Great Ocean Road</strong>, eine spektakuläre Küstenstraße im Südosten Australiens. Nachdem wir Melbourne hinter uns gelassen hatten, war die nächst größere Stadt auf unserem Weg <strong>Geelong</strong>. Am Ortseingang stoppten wir bei Aldi, um unsere Wasservorräte aufzustocken und Nudeln + Tomatensoße für unser Abendessen einzukaufen. Der Einkauf selbst erinnerte sehr an einen deutschen Aldi und war für uns Ruhe und Gemächlichkeit gewöhnten &#8230;. viel zu stressig. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschließend suchten wir das lokale Informationszentrum auf. Dort gab man uns Auskunft über die Umgebung und was wir unbedingt noch sehen sollten auf unserem Weg nach <strong>Apollo Bay</strong> (nächste Unterkunft). Die Empfehlungen bestanden unter anderem aus einem Golfplatz, auf dem man Känguruhs sehen kann und einem Abschnitt zwischen zwei Flüssen, an denen man Koalas findet. Nach einer kleinen Stadttour und Mittagessen machten wir uns enthusiastisch auf den Weg. Stefan freute sich v.a. auf die Känguruhs, ich interessierte mich mehr für die knuddeligen Koalas. Erster geplanter Zwischenstopp sollte also der Golfplatz sein, der etwsa abgelegen von der großen Hauptstrasse zu finden war. Durch den Zaun konnte man von der Strasse in der Entfernung auch tatsächlich schon zwei oder drei Känguruhs ausmachen, aber die Enttäuschung war gross als wir schließlich am Eingang ankamen. &#8220;Zutritt für Känguruh-beobachter verboten!!!&#8221; Zutritt war nur für Golfspieler. Nach langem Überlegen, ob wir es nicht trotzdem wagen sollten, siegte die Vernunft bzw. die vielen Verbotsschilder und wir machten uns wieder auf den Weg. Die Konzentration galt nun der Suche nach den Koalas. Der erste Fluss wurde passiert und die Augen nach oben gerichtet in der Hoffnung in den zahlreichen Eukalyptusbäumen etwas zu erspähen. Enttäuscht wurde der zweite Fluss passiert ohne einen einzigen Koala gesehen zu haben. Nachdem ordentlich auf denjenigen geschimpft wurde, der uns das alles empfohlen hatte, ging es uns etwas besser. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Und dann ganz plötzlich hatten wir doch noch Glück. Am Straßenrand hatten sich bereits andere vereinzelte Touristen versammelt. Kurzerhand stoppten wir und mit Kamera bewaffnet bestaunten wir unsere <strong>ersten zwei Koalas</strong>!!! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wieder etwas gütiger gestimmt, ging es schließlich weiter nach Apollo Bay. Weitere Zwischenstopps wurden eingespart, damit der Tagesplan auch erfüllt werden konnte (typisch deutsch). Dieser Plan sah nun so aus, dass wir in Apollo Bay Quartier nehmen wollten, Nudeln kochen und essen und danach zum Sonnenuntergang zu den <strong>12 Aposteln</strong> (der Traum eines jeden Fotografen). Dabei handelt es sich um bis zu 60 Meter hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein. Den Bauch vollgeschlagen machten wir uns also auf den Weg. 90 km waren zurückzulegen, Erfahrenen zufolge braucht man dafür 1 ¼ – 1 ½ Stunden. Ich wurde als Fahrer bestimmt, da es sich um eine sehr kurvige Strecke handeln und Übelkeit meinerseits verhindert werden sollte. Wir hatten genug Zeit eingeplant und waren guter Dinge. Die Strecke stellte sich als wirklich sehr kurvig heraus und größere Streckenabschnitte schlichen wir mit 30-35 km/h dahin. Es kam uns unendlich lang vor und wir wurden schon etwas ungeduldig, ob wir es denn rechtzeitig schaffen würden. Dann endlich hatten wir es geschafft, die Kurven lagen hinter uns, und wir konnten das Tacho auf 100 heraufschnellen lassen. Schon waren wir etwas gelassener als plötzlich vor uns ein Van auftauchte, der mit 50/60 km/h dahintuckerte. Auf der Strecke gab es keine Überholspuren, aber sogenannte &#8220;Slow Vehicle Bays&#8221;, in die langsamer fahrende Fahrzeuge hineinfahren sollten, um die sich dahinter angesammelten Autos vorbeizulassen. Also warteten wir geduldig auf solch eine Slow Bay. Das Schild tauchte auf, ich machte mich zum Überholen bereit&#8230;. nix da. Der Van machte keinerlei Anstalten zur Seite zu fahren und setzte die Fahrt fort, mit derselben Geschwindigkeit wie zuvor. Wir waren natürlich genervt, v.a. Stefan, der immer ungeduldiger wurde. Ein Schild teilte uns mit, dass es noch 15 km bis zum Ziel sind und der Van schlich weiter dahin. Es hat ja keiner was dagegen, wenn man langsam fahren möchte, aber es wäre wünschenswert, wenn etwas Rücksicht auf die nachfolgenden Autos genommen werden und die Überholen-Lassen-Möglichkeiten genutzt werden würden. Nun ja. Ich versuchte die Ruhe zu bewahren, während Stefan gerade wieder aufbrauste, als der Van plötzlich abbremste. Stefan wollte schon &#8230; als wir feststellten, dass der Grund für die Abbremsung ein Känguruh war! Es saß mitten auf der Straße bevor es dann flux rüberhoppelte und im Dickicht verschwand. Etwas glücklicher über das erspähte Känguruh ging es im Zuckeltempo weiter. Stefan hatte nun endgültig genug, hupte und versuchte wild gestikulierend den Fahrern des Vans zu verstehen zu geben, dass sie an die Seite fahren sollten, damit nicht nur wir, aber auch die folgende Autoschlange vorbei könne. Keine Reaktion&#8230;Und so fuhren wir bis zum Ziel hinter dem Van her, der wie wir und alle anderen auch zu den 12 Aposteln wollte. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Stefan ließ ganze Fluchparaden ab, denn es war natürlich schon viel zu spät, aber einen tollen Sonnenuntergang gab es nicht zu verpassen, da es viel zu bewölkt war. Stefan war sichtlich enttäuscht und ich versuchte mit altklugen Sprüchen (&#8221;C&#8217;est la vie&#8221;) eher erfolglos zu beschwichtigen. &#8220;Sh.. happens&#8221; hätte wohl besser gepasst. Stefan machte dann trotzdem noch ein paar Fotos, während ich die tollen Ausblicke auf die Küste genoss. Es gab wieder viele Touristen, darunter natürlich auch der ein oder andere Deutsche. Mittlerweile war es doch schon recht dunkel und wir machten uns auf den Rückweg. Unterwegs mussten nun auch wir plötzlich abbremsen. Mitten auf der Strasse: zwei Koalas. Vorsichtig wurde das Auto zwischen beiden hindurchmanövriert. Die beiden ließen sich überhaupt nicht stören, ganz ruhig saßen sie da, schlafend, mit einem Auge vorsichtig blinzelnd, ganz nach dem Motto: ich sehe dich nicht, also kannst du mich auch nicht sehen.</p>
<p>Das war also unser erster Versuch, die 12 Apostel unter perfekten Bedingungen zu bewundern.</p>
<p><strong>4.Tag - 12 Apostel, die Zweite</strong></p>
<p>Heute ging es nun weiter entlang der Great Ocean Road mit dem Endziel <strong>Warrnambool</strong>. Es erwartete uns Regen, dichter Nebel, Wind und noch mehr Regen. Unterwegs gab es wieder mehrere <strong>Koalas</strong> zu entdecken und wir konnten den Eukalyptus förmlich riechen. Auf Empfehlung (!) verließen wir die Hauptstraße, um uns das <strong>Otway Lighthouse</strong> anzuschauen - ein Leuchtturm mit tollem Blick über die Küstenlandschaft - so sagt man. Allerdings wussten wir nicht, dass man Eintritt bezahlen muss, der uns etwas zu teuer war und so machten wir uns wieder auf den Weg.</p>
<p>Heute sollte ja auch Versuch Nummer zwei für die <strong>12 Apostel</strong> gestartet werden. Der Blick zum Himmel ließ nichts Gutes verheißen, aber wir ließen uns nicht beirren und stoppten auch diesmal am Aussichtspunkt für die 12 Apostel, um die Felsen unter grauem wolkenverhangenem Himmel zu betrachten. Auf der Weiterfahrt stoppten wir an drei weiteren Aussichtspunkten und waren trotz des Wetters sehr beeindruckt von &#8220;<strong>The Arch</strong>&#8220;, &#8220;<strong>London Bridge</strong>&#8221; und &#8220;<strong>The Grotto</strong>&#8220;, die genau wie die Apostel durch Erosion durch Wellen und Regen geschaffene Felsformationen sind. Mit dem Plan am nächsten Tag bei hoffentlich besserem Wetter wiederzukommen (auf dem Rückweg nach Melbourne), setzten wir die Fahrt fort bis wir in Warrnambool angekommen waren. Nach einer kleinen Erkundung der örtlichen Begebenheiten, einschließlich Fotos natürlich, ging es noch zum Supermarkt und es gab lecker Takeaway from Thailänder.</p>
<p>Der Tag endete gemütlich und relaxt erst vorm Fernseher bevor es dann zur <strong>Bescherung</strong> ging. Dank meiner lieben Eltern hatten wir etwas mehr zum Auspacken neben unseren eigenen zwei kleinen Geschenke. Dazu gab es Tee und lecker Pfeffernüsse, original von Lambertz (zuvor im Supermarkt erstanden).</p>
<p><strong>5.Tag - 12 Apostel, die Dritte</strong></p>
<p>Das, was wir zuvor in zwei Tagen zurückgelegt hatten, sollte heute an einem Tag geschafft werden - zurück nach Melbourne. Dabei wollten wir alles das mitnehmen, was wir zuvor verpasst hatten und natürlich noch einmal die Felsformationen bestaunen, einschließlich der <strong>12 Apostel</strong>. Und so genossen wir die Ausblicke auf das Meer und die Küstenlandschaften an der Bay of Islands und der Bay of Martyrs. &#8220;<strong>The Grotto</strong>&#8220;, die uns schon am gestrigen Tag beeindruckt hatte, war heute umso spektakulärer. Es handelt sich dabei um einen großen natürlichen Pool umringt von kleineren und eingeschlossen zwischen den Felsen, wo meterhohe Wellen gegen die Felswände schlagen. Es ist wirklich schwer zu beschreiben und am besten schaut ihr es euch auf den Fotos an. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und schließlich gelangten wir nun wirklich zum letzten Mal zu den 12 Aposteln. Die Sonne schien. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Juchhu. Und Stefan hatte seinen Finger schon am Auslöser. Trotz der vielen Touristen,  genossen wir  die tolle Aussicht bevor wir die restliche Strecke auf der etwas weniger spektakulären Inlandsroute zurücklegten. Wir übernachteten im selben Hotel und verbrachten dort einen entspannten Abend mit Lesen, Rätseln und der Planung für den nächsten Tag</p>
<p><a href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Australia/GOR/index.html">Hier gehts zu den Bildern von der Great Ocean Road</a></p>
<p><a href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Australia/Melbourne/index.html">Hier gehts zu den Bildern von Melbourne</a></p>
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		<title>&#8220;Man fuehlt sich wie 20, aber weniger dumm&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 01:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[30, ahhh!!! Dahin der jugendliche Charme, die leichtfuessige Grazie, vorbei die lustvollen Blicke der Frauen und die Anmut der 20iger&#8230; Aber es gibt auch Lichtblicke. Mein Betreuer hier, der selbst auf die 40 zugeht, sieht das so: &#8220;Die 30iger sind cool, man fuehlt sich wie 20, aber weniger dumm&#8221;. Nicht so verkehrt, wenn mal darueber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30, ahhh!!! Dahin der jugendliche Charme, die leichtfuessige Grazie, vorbei die lustvollen Blicke der Frauen und die Anmut der 20iger&#8230; Aber es gibt auch Lichtblicke. Mein Betreuer hier, der selbst auf die 40 zugeht, sieht das so: &#8220;Die 30iger sind cool, man fuehlt sich wie 20, aber weniger dumm&#8221;. Nicht so verkehrt, wenn mal darueber nachdenkt&#8230;</p>
<p><img style="margin: 5px 5px;" src="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Stefans_30iger/thumbs/DSC_0482.jpg" alt="So viele Geschenke!" width="160" height="90" align="left" /> Zum Geburtstag hat sich die liebe Kerstin wieder maechtig ins Zeug gelegt. Von ihr alleine gab es 30 (!!) verschiedene Geschenke zum auspacken! Hinzu etliche Postsendungen von Verwandten, Freunden und Bekannten. Da war der Vormittag ausgeplant! Kerstin hatte neben Buechern, Musik, Wein, Kaffee-Mugs, gleich 2 Geburtstagstorten, Bluemchen, Kinokarten, Restaurantvorschlaegen und jeder Menge Suessigkeiten, auch sehr nuetzliche Gutscheine zu vergeben: Da ist zum einen der &#8220;Bier-Holen-Gutschein&#8221;, der sicherlich schnell aufgebraucht sein wird. Zum anderen gab es zum altersgerechten Schuhanzieher auch den passenden &#8220;Schuh-Zubinder-Gutschein&#8221;, falls einem wieder mal die Hexe in den Ruecken schiesst und man das selbst nicht mehr hinbekommt. Und eine Reihe weiterer Gutscheine wurde vergeben.</p>
<p><img style="margin: 5px 5px;" src="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Stefans_30iger/thumbs/DSC_0528.jpg" alt="T-Shirt" width="160" height="119" align="left" />Von meinen anderen lieben Mitmenschen gab es auch tolle Sachen. Ganz gross im Trend dieses Jahr sind singende Grusskarten. Wenn man die Karte aufklappt, schallt einem ein anstaend&#8217;ges Staendl entgegen: Vom fetzigen &#8220;Polonesen&#8221;-Song, ueber das klassische Happy-Birthday, bis hin zum lustigen &#8220;Du wirst heut 30&#8230;&#8221;-Lied, war alles dabei. Wirklich nett! Von meinen lieben Eltern gab es diesmal etwas ganz besonderes: Einen Video-Zusammenschnitt ueber 30 Jahre Stefan. Ganz grosses Kino und sehr lustig gemacht! Ganz herzliches Dankeschoen an Mama und Papa fuer diese aufwendige Idee! Von meiner Lieblings-WG, samt ihren reizenden Frauen (und nun sogar Kindern!) wurde ein fetziges T-Shirt bedruckt mit ihren typischen Gesichtsausdruecken darauf. Robi und BjA, ich muss euch sagen, dass die Frauen hier ganz klar die bessere Mimik zu bieten haben. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Aber wir koennen dann in Deutschland gemeinsam daran arbeiten! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img style="margin: 5px 5px;" src="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Stefans_30iger/thumbs/DSC_0502.jpg" alt="Fraenkis Wurstbude" width="105" height="160" align="right" /> Nach dem erfolgreichen Auspacken aller Geschenke ging es zu Fraenkis Wurstbude in die Stadt. Dazu muss man sagen, dass die Wuerstchen nur in Deutschland wirklich gut schmecken. Hier in Neuseeland sind die ein Graus! Und wenn man lange Zeit keine Bratwurst mehr essen durfte, ist so eine deutsche Spezialitaet ausgesprochen lecker. Und so gabs Kartoffelbrei mit dicker Sosse, angebratenen Zwiebeln, Bratwurst und Senf! Schlabbi, schlabbi!</p>
<p>Nach der nachmittaglichen Kuchen- und Torten-Staerkung ging es weiter in den Cirque du Soleil! Dani, Sue-A, Robi und BjA hatten uns Tickets fuer eben jenen beruehmten Zirkus geschenkt. Ganz grosse Show und wirklich atemberaubend! Diese Vorstellung ist absolut empfehlenswert und sollte man sich nicht entgehen lassen, falls sich die Gelegenheit bietet. Hier ein Link mit Trailer fuer den geneigten Leser: <a href="http://www.cirquedusoleil.com/en/shows/dralion/default.aspx">http://www.cirquedusoleil.com/en/shows/dralion/default.aspx</a> .</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an alle Gratulanten und vor allem an mein liebes Kerstin-Engelchen! Ich habe mich ueber alle Geschenke, Karten, Anrufe sehr gefreut! Das war wirklich ein Geburtstag, der in Erinnerung bleibt!</strong></p>
<p><a title="Bilder" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Stefans_30iger/index.html">Zu den Bildern</a></p>
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		<title>Abenteuer Südinsel - Fortsetzung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 08:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen ging es also weiter Richtung Süden. Der Reiseführer versprach fantastische Ausblicke am See Tekapo, so dass wir einen Umweg gern in Kauf nahmen. Offensichtlich war unser Reiseführer nicht der einzige, der den See und die dazugehörige kleine Kirche - “Church of Good Shepherd” (Kirche des guten Hirten) anpreiste. Zahlreiche Touristen versuchten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Morgen ging es also weiter Richtung Süden. Der Reiseführer versprach fantastische Ausblicke am See Tekapo, so dass wir einen Umweg gern in Kauf nahmen. Offensichtlich war unser Reiseführer nicht der einzige, der den See und die dazugehörige kleine Kirche - “Church of Good Shepherd” (Kirche des guten Hirten) anpreiste. Zahlreiche Touristen versuchten sich am Postkartenfoto: Kirche im Vordergrund, See im Hintergrund. Doch genau diese vielen Menschen hinderten Stefan daran den perfekten Shot zu machen. Zu allem Unglück <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> fand in der Kirche auch noch eine Hochzeit statt. Alles war in den Vorbereitungen und Menschen wuselten überall herum. Also warteten wir und warteten - in der Hoffnung, dass sobald die kleine Hochzeitsgesellschaft in der Kirche verschwand, der Weg frei sein würde für DAS Foto. Irrtum. Nachdem das Brautpaar die Kirche betreten und der Pastor die Türen geschlossen hatte, positionierten sich zwei Männer vor der Kirche – vermutlich um neugierige Touristen vom Betreten der Kirche abzuhalten. Also warteten wir wieder. Minuten verstrichen – ein Hoffnungsschimmer, als sich einer der beiden Männer zur Rückseite der Kirche begab, doch vergebens. Stefan&#8217;s Geduldsfaden hing am seidenen Faden und nach einigen Flüchen gab er sich letztendlich mit einem Landschaftsfoto mit der ein oder anderen Person darauf zufrieden. Danach noch einen Abstecher zum Mt. John Observatorium von wo man einen herrlichen Blick auf den sich 20 km erstreckenden türkisblauen See genießen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schließlich ging es weiter nach Süden. Unser nächster Stopp war Moeraki, wo sich die berühmten mysteriösen Boulders befinden. Es handelt sich dabei um riesige Rundfelsen, die wie “Murmeln des Teufels” aussehen. Der Maori-Legende zufolge handelt es sich um Körbe aus einem gekenterten Kanu. Tatsächlich wurden sie vor 60 Millionen Jahren auf dem Meeresboden aus Ablagerungen von Kalksalzen geformt. Nachdem Stefan die ganze Mysterie mit seiner Kamera eingefangen hatte, ging es weiter zum Shag Point. Dort warteten schon unzählige Robben darauf, von uns bewundert und natürlich fotografiert zu werden. Die Suche nach den Pinguinen blieb leider erfolglos und die recht hohe Windgeschwindigkeit verkürzte unseren Verbleib. Noch ein paar Kilometer mehr und wir erreichten Dunedin, wo wir die Weihnachtsfeiertage verbringen würden. Die Sonne hatte sich mittlerweile schon zur Ruhe begeben und wir machtenuns auf die Suche nach unserer Unterkunft – einem Holiday Park. Ohne Stadtplan, nur von weiblichen Instinkten <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> gelitten, fanden wir zum Ziel. Am nächsten Morgen wurden wir anstatt von Sonnenstrahlen, vom Klopfen der Regentropfen gweckt. Nachdem Frühstück machten wir den Heiligabend kurzerhand zum Heiligmorgen und richteten unsere Geschenke auf dem Gabentisch an. Nachdem alles ausgepackt und bewundert wurde, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt Dunedin&#8217;s um ein paar Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Abends machten wir uns auf den Weg zu Luba (ehemalige Kollegin von Stefan). Sie hatte uns zum Abendessen eingeladen – es gab original ungarischen Sauerkrauteintopf – traditionelles Weihnachtsessen. Nach ein paar Gläschen Wein und ein paar Runden “Spiel des Lebens” und Cluedo begaben wir uns auf den Heimweg. Wir hatten uns mit Luba und Anhang (Freundin und Kinder) für den nächsten Tag verabredet, um die Otago Halbinsel zu erkunden. Doch bevor der gemeinsame Ausflug begann, besuchten wir noch die steilste Straße der Welt!!! Die Baldwin Street hat ein Gefälle von 35%. Dort angekommen, waren wir zunbächst etwas verwundert und enttäuscht: das sollte die steilste Straße sein? Als wir uns aber an den Aufstieg machten, mussten wir zugeben, dass es doch ganz schön steil war <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Otago Halbinsel hat wirklich allerhand zu bieten. Zunächst machten wir uns auf den Weg zum Taiaroa Head, dem äußersten Punkt der Halbinsel. Dort befindet sich eine Albatross Kolonie, doch leider war das Centre, um die Vögel zu beobachten, geschlossen (wie fast überall: jeden Tag im Jahr geöffnet, nur an einem nicht – genau dann, wenn wir kommen, am Weihnachtsfeiertag!). Stattdessen konnten wir mehrere Robben aus nächster Nähe betrachten. Beeindruckend! Sooo schöne Tiere. Ich konnte gar nicht genug bekommen und habe sehr geduldig gewartet bis Stefan genug “Shots” im kasten hatte. Danach ging es nach einem kurzen Spaziergang zum Sandfly Beach, wo sich noch mehr Robben am Strand sonnten. Leider verhinderten diese mit ihrem Sonnenbad, dass die Pinguine nach ihrem Abendmahl wieder zurück an den Strand kamen. Wir warteten sehr geduldig, aber die Pinguine trauten sich einfach nicht <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schließlich noch einen Abstecher zum Lovers Leap mit herrlicher Aussicht. Auf dem Rückweg trennten sich unsere Wege, da wir gern nochmal unser Glück bei der Albatrosskolonie versuchen. Und wir wurde belohnt: die Königsalbatrosse mit ihrer riesigen Flügelspannweite (bis zu 3 m, größten flugfähigen Vögel) begaben sich zum Abendflug. Stefan versuchte sich an Flugfotos, während ich die Aussicht genoss. Irgendwann hatte Stefan dann genug Fotos geschossen (gibt es das überhaupt?) und wir fuhren über die Küstenstraße zurück nach Dunedin.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am nächsten Tag stand die nächste große Fahrt über die Südspitze auf die Westseite der Südinsel an.</p>
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		<title>Abenteuer Südinsel - erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 03:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Dezember sollte unser Abenteuer Südinsel beginnen. Wir waren viel zu früh am Flughafen (wie die Deutschen eben so sind) und hatten genug Zeit einzuchecken. Bei Air New Zealand geht jetzt alles automatisch und anstatt einem Menschen hat man einen Automaten vor sich, an dem man mehrere Tasten drückt und der Boarding Pass wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Dezember sollte unser Abenteuer Südinsel beginnen. Wir waren viel zu früh am Flughafen (wie die Deutschen eben so sind) und hatten genug Zeit einzuchecken. Bei Air New Zealand geht jetzt alles automatisch und anstatt einem Menschen hat man einen Automaten vor sich, an dem man mehrere Tasten drückt und der Boarding Pass wird gedruckt. Doch auch der Fortschritt erlebt ab und an doch auch nochmal einen Rückschritt und als unsere Gepäckscheine gedruckt werden sollten, hat sich der Automat einfach abgeschalten. So ganz ohne Mensch geht es eben doch nicht und der nette Mann am Schalter hat uns dann die gewünschten Scheine ausgedruckt. Nun hieß es warten. Zufällig trafen wir meine ehemalige Kollegin und Chefin, die sich auch auf ihrem Weg nach Christchurch befand, allerdings mit einer anderen Fluglinie, die den Abflug auf einen etwas späteren Zeitpunkt verschoben hatte. Nach einem kurzen Schwätzchen, ging jeder seiner Wege. Obwohl noch reichlich Zeit war, begaben wir uns durch den Sicherheitscheck, um auch wirklich sicher zu gehen, dass wir den Flug nicht verpassen <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Unser Pilot wollte dem anderen um nichts nachstehen und auch unser Flug verspätete sich um über eine Stunde, wobei die Flugpassagiere im Ungewissen blieben. Dann war es endlich soweit und wir platzierten uns für den etwa 1.5 stündigen Flug nach Christchurch. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es am Piloten die üblichen Ankunftsdaten durchzugeben: Christchurch 8°C! Und das im Sommer! Zum Glück wollten wir nur für zwei Nächte in der Stadt bleiben und danach weiter gen Süden fahren. Es war mittlerweile schon fast Mitternacht und unser &#8220;Herbergsvater&#8221; wartete schon vorm Flughafen. Dankbar nahmen wir sein Angebot für ein Frühstück am nächsten Morgen an bevor wir uns ins Reich der Träume mit etwas sommerlicheren Temperaturen begaben. Am nächsten Morgen nach einem leckeren Frühstück ging es dann mit dem Bus in die City - zur Autovermietung, um das übers Internet gebuchte Auto abzuholen. Ein grüner Mazda wartete darauf zwei Wochen lang mit uns die Südinsel zu entdecken. Bei der Jungfernfahrt blinkte dann doch auch gleich ein Lämpchen auf - irgendwas mit dem Airbag. Haben nochmal angehalten und gefragt, um ganz sicher zu gehen. Das Lämpchen würde schon länger leuchten, wirkt sich aber nicht negativ auf das Fahren aus. Nun gut, dann wollen wir das mal glauben. Und dann ging es doch auch gleich los mit dem Entdecken und der erste Ausflug stand an. Das Ziel lautete Akaroa - ein kleiner historischer französischer Ort südlich von Christchurch. Wir haben natürlich nicht den direkten Weg genommen, sondern haben so viele &#8220;Lookouts&#8221; wie möglich mitgenommen. Akaroa selbst liegt in einer Bucht, hat einen schönen Hafen und viele Cafes. V.a. die Straßennamen erinnern an den französischen Ursprung. Nach der Erkundung des Ortes, einem Spaziergang am Strand und einer Stärkung in einem der Cafes, ging es wieder zurück nach Christchurch, natürlich nicht ohne Stops, damit Stefan die ganzen Idyllen &#8220;im Kasten&#8221; festhalten konnte.</p>
<p>Am nächsten Morgen führte uns unser Weg Richtung Dunedin, wo wir über Weihnachten verweilen wollten.</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Hier nun endlich die ersten Fotos von unserer Suedinseltour:<br />
<a title="South Island Album" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/South_Island/">Zu den Fotos</a>. Es sind zunaechst nur die Fotos von Akaroa online. Alle weiteren folgen dann mit dem naechsten Teil unseres Berichtes.</p>
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		<title>Happy New Year!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 22:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer langer Zeit wollen wir dochmal die Homepage wieder zum Leben erwecken!  
Erst einmal wünschen wir euch allen ein gesundes neues Jahr! Wir hoffen, dass es für euch alle ein glückliches, erfolgreiches und aufregendes Jahr 2009 wird!
Wir hatten einen tollen Weihnachtsurlaub und hatten einen guten Start ins neue Jahr. Wir haben 2 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer langer Zeit wollen wir dochmal die Homepage wieder zum Leben erwecken! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erst einmal wünschen wir euch allen ein gesundes neues Jahr! Wir hoffen, dass es für euch alle ein glückliches, erfolgreiches und aufregendes Jahr 2009 wird!</p>
<p>Wir hatten einen tollen Weihnachtsurlaub und hatten einen guten Start ins neue Jahr. Wir haben 2 Wochen lang die Südinsel Neuseelands erkundet, wobei wir so viel wie möglich sehen, aber trotzdem noch Zeit zum entspannen und genießen finden wollten. Das ist uns zwar nicht immer gelungen, aber wir hatten auf jeden Fall eine sehr schöne Zeit, die viel zu schnell vorbei war!</p>
<p>Der Urlaub ist nun vorbei und der Alltag hat uns wieder. Stefan ist gleich nach unserer Rückkehr wieder ins Büro gedüst, wo viel Arbeit wartete. Ich konnte noch ein paar freie Tage genießen und seit 3 Tagen ist auch bei mir wieder volles Programm angesagt.</p>
<p>Im Laufe der nächsten Wochen (?) werden wir versuchen, eine detaillierte Berichterstattung von unserem Urlaub zu geben. Und dann natürlich die vielen Fotos, die der Stefan geschossen hat!!! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Yeah, unser Weblog ist wieder online!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 00:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unser Webanbieter sang und klanglos unsere Blogseite vorzeitig beendete, mussten wir auf einen neuen Server umziehen. Natuerlich hatte ich keinerlei backups erstellt und es hat daher etwas gedauert, bis ich den angerichteten Schaden wieder reparieren konnte. Nun ist aber alles wieder gut! Wir sind zurueck!  
Leider sind saemtliche Kommentare zu den einzelnen Posts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unser Webanbieter sang und klanglos unsere Blogseite vorzeitig beendete, mussten wir auf einen neuen Server umziehen. Natuerlich hatte ich keinerlei backups erstellt und es hat daher etwas gedauert, bis ich den angerichteten Schaden wieder reparieren konnte. Nun ist aber alles wieder gut! Wir sind zurueck! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider sind saemtliche Kommentare zu den einzelnen Posts verloren gegangen&#8230; Muesst ihr jetzt alles wieder neu einstellen! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Neue Kamera!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 06:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem unfeinen Ende meiner alten geliebten Canon (Diebstahl), brachten die lieben Eltern im Februar meine in Deutschland bestellte Nikon nach Neuseeland. Meine erste digitale Spiegelreflex! (Es ist eine D40, für Leute, die es interessiert.) Mit dieser Kamera muss man sich wirklich zusammen nehmen, damit man nicht hunderte (unnütze) Fotos auf einmal schiesst.  Klick, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem unfeinen Ende meiner alten geliebten Canon (Diebstahl), brachten die lieben Eltern im Februar meine in Deutschland bestellte Nikon nach Neuseeland. Meine erste digitale Spiegelreflex! (Es ist eine D40, für Leute, die es interessiert.) Mit dieser Kamera muss man sich wirklich zusammen nehmen, damit man nicht hunderte (unnütze) Fotos auf einmal schiesst. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Klick, Klick, Klick, schon sind drei Fotos “im Kasten”, und dabei hatte man sich doch fest vorgenommen, das Motiv nur einmal abzulichten…</p>
<p>Auf dem gemeinsamen Trip mit meinen Eltern konnte ich die “kleine” auch gebührend ausführen und tausende Fotos machen. Besonders nützlich finde ich den größeren Weitwinkel des Objektivs, der für Landschaften wirklich sehr hübsch ist. Auch das Fotografieren bei höheren Empfindlichkeiten ist sehr angenehm. Fotos im schlecht beleuchteten Museum oder bei Dämmerung sind so kein Problem mehr. Kerstin muss nun ständig für Portraits herhalten, weil ich die Tiefenunschärfe testen möchte. Und natürlich immer drei/vier Aufnahmen hintereinander, jede mit unterschiedlichen Einstellungen… <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Ja das kann schon etwas nerven! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Dank neuem Stipendium kann ich mir wahrscheinlich auch bald ein besseres Objektiv dazukaufen. Hab schon einige Verdächtige im Visier, aber werd wohl noch ein wenig abwarten. Evtl. gibt es ein paar Schnäppchen bei trademe (einer Art ebay für Neuseeland). Ganz schön spannend so eine Spiegelreflex, aber auch eine mächtige Geldfalle… Das viele Zubehör macht eben süchtig. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a title="Zu den Fotos" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/Neue_Kamera/index.html">Zu den ersten Fotos mit der neuen Nikon</a></p>
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		<title>Auf Wiedersehen Martin!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 06:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Rückflug von Singapore hatte ich im letzten September den Martin im Flieger getroffen. Er saß neben mir und suchte unermüdlich das Gespräch mit einer netten Kiwi-Dame, die eine Reihe weiter saß. Aufgrund der Sprachbarriere war das natürlich kein einfaches Unterfangen, aber Martin gab sich nicht geschlagen, fragte unentwegt nach und ließ sich alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rückflug von Singapore hatte ich im letzten September den Martin im Flieger getroffen. Er saß neben mir und suchte unermüdlich das Gespräch mit einer netten Kiwi-Dame, die eine Reihe weiter saß. Aufgrund der Sprachbarriere war das natürlich kein einfaches Unterfangen, aber Martin gab sich nicht geschlagen, fragte unentwegt nach und ließ sich alles erklären. Und so kamen wir ins Gespräch…</p>
<p>Aus Österreich kommt er und ist Tischler von Beruf. In Neuseeland wollte er für ein halbes Jahr arbeiten und sich nebenbei das Land ansehen. Für Job, Visum und Unterkunft wurde bereits im Vorfeld gesorgt, nur die Reiseziele mussten noch bestimmt werden. Und weil man sich so einen Österreicher warm halten muss (nur die kennen die besten Skigebiete und Pisten! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), wurden bei der Ankunft in Auckland die Telefonnummern ausgetauscht.</p>
<p>Ein paar Wochen später hatten wir in Martin einen neuen Freund gefunden, mit dem wir gerne gemeinsame Ausflüge unternamen und zusammen in die Kneipe gingen. Ich versuchte mich ein wenig in Österreichisch: “Moach’n woa ma a anständ’gen Jausen oda woas!?” Und Martin korrigierte geduldig meine Aussprache. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> Also Österreichisch is scho a witz’ges Dingen, kann ich euch sagen! Die Kerstin erfreute sich sicherlich besonders an den 3(!) Begrüßungsküsschen. Angeblich würde man das in Österreich so machen… Sicher, Martin! <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Und vor kurzem war es dann leider soweit: Das halbe Jahr war um und Martins Flug nach Österreich stand vor der Tür. Lieber Martin, nur ungern sehen wir Dich ziehen! Bleib schön gesund und halt die Ohren steif! Wir sehen uns auf jeden Fall in Österreich zum Skifahren. Bis dahin alles Gute und “Grüß Gott!”. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Sommer, Weihnachten, Silvester (2. Teil)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 06:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist eine Ewigkeit vergangen und nichts hat sich an unseren Berichten getan… Nun aber!

Wie im ersten Teil berichtet, ging unsere Rundreise weiter nach Rotorua, der Stadt, die am besten mit vielen rollenden R’s ausspricht: Rrrrotorrrua.  Allein mit dem Namen hatte ich schon eine Menge Spass. Aber noch lustiger waren Danis und Robis Gesichter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist eine Ewigkeit vergangen und nichts hat sich an unseren Berichten getan… Nun aber!<br />
<img style="padding: 5px;" title="Robi nasal" src="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/X-Mas-2007/Plymouth_Rotorua_Tongariro/slides/IMG_9035.html" alt="Robi nasal" align="left" /></p>
<p>Wie im ersten Teil berichtet, ging unsere Rundreise weiter nach Rotorua, der Stadt, die am besten mit vielen rollenden R’s ausspricht: Rrrrotorrrua. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Allein mit dem Namen hatte ich schon eine Menge Spass. Aber noch lustiger waren Danis und Robis Gesichter, als wir die Stadttore passiert hatten. Die gesamte Gegend ist berühmt für ihre Thermalquellen und dem damit einhergehenden “einzigartigen” Geruch. Kurz gesagt riecht es überall nach faulen Eiern und das manchmal wirklich erbärmlich. Unsere beiden Hauptstädter bewiesen sich als besonders empfindlich und das Jammern über den permanenten Eiergeruch nahm für mehrere Stunden kein Ende. Auch aufmunternde Gespräche über leckere Frühstückseier und Omlette zum Abendbrot wollten da nicht helfen. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
<img style="padding: 5px;" title="Schlecker!" src="album/X-Mas-2007/Plymouth_Rotorua_Tongariro/thumbs/IMG_8944.JPG" alt="Schlecker!" align="right" />Die Stadt selbst ist wunderschön, sehr touristisch angelegt, reich an Restaurants und Entertainment. In einem europäischen Restaurant wurde zu Dinner gespeist, der Weihnachtsabend verbracht und die Geschenke-Auspackung zelebriert. Dani und Robi bekamen einen Bilderrahmen von uns und wir bekamen im Gegenzug einen Bilderrahmen von den beiden und Susi&amp;Björn. Wie sich die Ideen ähneln! Nach kurzer Nacht (bei geschlossenem Fenster) ging es am nächsten Morgen in den Wai-O-Tapu Park, der Thermalquellen mit prächtig gefärbten Seen und allerhand “gute Luft” versprach. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Danis und Robis Gesichter wieder ein Traum! Die Seen sind dank der darin gelösten Sulfate in der Tat sehr farbig und haben vollmundige Namen wie “Palette der Künstler” und “Champagner-Pool”. Überall dampft und qualmt es heiß aus der Erde, was eine seltsame Atmosphäre hinterlässt.</p>
<p>Am nächsten Tag ließen wir Rotorua hinter uns und steuerten Lake Taupo an. Lake Taupo ist der größte Binnensee Neuseelands und Ausflugsziel für jede Menge Wassersportbegeisterte. Unser Motel war sehr schön gelegen mit Blick auf den See. Gleich nach Ankunft ging es wieder los zu den Aratiatia Rapids. Das sind keine niedlichen Häschen sondern Stromschnellen, die sich aus einem Damm ergießen. Selbiger öffnet mehrmals am Tage seine Pforten, um eine wahre Sintflut in das Talbecken zu entlassen. Aus dem Becken fließt dann das Wasser weiter und wird zu den Aratiatia Rapids. Kajakfanatiker können sich hier auch austoben, aber ist wohl eher was für professionellere Sportsmänner und -frauen. Insgesamt durchaus eine Multi-Idylle, die die hektische Anfahrt mehr als rechtfertigte.</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="Craters of the Moon" src="album/X-Mas-2007/Taupo_Manganui_Napier/thumbs/IMG_9391.JPG" alt="Craters of the Moon" align="left" />In den späten Nachmittagsstunden ging es noch weiter zu den Craters of the Moon, einer Art Pseudo-Mondlandschaft, aus der Thermalquellen überall aus dem Boden dampfen. An den Mond hat uns hier allerdings nichts erinnert, eher an ein römisches Schlachtfeld nach der Schlacht: überall Qualm, Stille und “gute” Gerüche. Zum Abendausklang aber ein nettes Örtchen und der Eintritt war auch recht preiswert. In Taupo selbst werden Punkt 17.00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt und die Stadt verwandelt sich von einem wuselnenden Ameisenhaufen in eine öde Geisterstadt. Kaum ein Mensch auf der Strasse, etwas beängstigend. Wir beschlossen kurzerhand ins Kino zu gehen und einen Film zu schauen.</p>
<p>Nächster Stop: Turangi an den Toren des Tongariro National Parks. Eine wunderschöne zum Teil alpine Steppenlandschaft, mit großen Waldflächen und mehreren großen Vulkanen in der Mitte. Leider war das Wetter eher diesig und feucht, aber wir wagten trotzdem eine kleine Wanderung durch die Weiten des Parks. Mindestens Multi-Idylle, bei schönem Wetter sicherlich Monster-Idylle. Kerstin und ich beschlossen auf jeden Fall wieder zu kommen und das ganze bei schönem Wetter zu bewandern. (Leider war das Wetter auch beim 2. Besuch nicht besser, der 3. Versuch war zumindest teilweise erfolgreich.)</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="Mt. Egmont" src="album/X-Mas-2007/Plymouth_Rotorua_Tongariro/thumbs/IMG_9921.JPG" alt="Mt. Egmont" align="left" />Ein ähnlich schöner Nationalpark ist der Taranaki National Park nahe dem etwas größeren Städtchen New Plymouth. Die Gegend wird von einem einzigen riesigen perfekt kegelförmigen Vulkan dominiert, der aus einem herrlichen Waldgebiet herausragt und zu den höchsten Erhebungen Neuseelands gehört: Mt Egmont oder Taranaki. Der Wald ist voller moosbedeckter Bäume und Sträucher und wirklich sehr schön. Kerstin hatte sogleich stolpernderweise Bekanntschaft mit den Waldboden gemacht und dabei gekonnt das weiche Moos vermieden. <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Aber wie immer ist nichts weiter passiert und Engelchen bleiben natürlich unverletzt. Ab und an öffnet sich das Dickicht und gibt den Blick auf den mächtigen schneebedeckten Taranaki frei. Irgendwann werden wir diesen Berg wohl noch besteigen (einer meiner Kollegen hat es schon hinter sich und fand es nicht weiter schlimm). Mit Dani und Ronny sind wir allerdings nur einen mehrstündigen Rundgang gelaufen. New Plymouth ist ein nettes Städtchen mit schöner felsiger Küstenlinie und beschaulichem Zentrum, vielleicht etwas zu ruhig für meinen Geschmack. Wir hatten eine Weile mit dem Gedanken gespielt, evtl. noch einen weiteren Tag in Plymouth zu bleiben, aber sind dann doch zurück nach Aukland gefahren, womit eine wundervolle Rundreise ihr Ende fand…</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="Skytower zu Silvester" src="album/X-Mas-2007/Silvester_07/thumbs/IMG_0028.JPG" alt="Skytower zu Silvester" align="left" />Nach aller Hektik und Stress des Urlaubs <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , beschlossen wir die letzten Tage etwas ruhiger anzugehen. Und so wurde die übrige Zeit bei ordentlich Bier, langen Abendessen und Strandbesuchen ausgefüllt. Selbst Silvester verlief recht beschaulich, der Skytower in Aucklands Zentrum “spuckte” ein wenig Feuerwerk zu Mitternacht und ein/zwei Bierchen später war auch schon alles wieder vorbei. Die Straßen leerten sich rapide und die Kneipen schlossen dementsprechend ihre Pforten. Kein Vergleich zu den Exzessen in Leipzigs Innenstadt, was zumindest ich nicht so übel fand. Keine verrückten Teenager mit einer Kiste Feuerwerk im Gepäck, keine verirrten Raketen in Kopfhöhe, keine Knaller um die Füße… Dafür Shorts, T-Shirts und Gelassenheit. Prosit Neujahr!</p>
<p><a title="Silvester 2007/2008" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/X-Mas-2007/Silvester_07/index.html">Zu den Bildern (Silvester)</a><br />
<a title="Plymouth, Rotorua, Tongariro" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/X-Mas-2007/Plymouth_Rotorua_Tongariro/index.html">Zu den Bildern (Plymouth, Rotorua, Tongariro)</a><br />
<a title="Taupo, Manganui, Napier" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/X-Mas-2007/Taupo_Manganui_Napier/index.html">Zu den Bildern (Taupo, Manganui, Napier)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer, Weihnachten, Silvester (1. Teil)</title>
		<link>http://www.dynamicconcept.de/weblog/?p=30</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 07:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat er auf sich warten lassen, unser Sommerurlaubsbericht, aber hier ist er nun endlich.
Unser letztes Weihnachtsfest (2006) war eher ruhiger und langweiliger Natur. Kerstin und ich waren allein und auch das sommerliche Wetter tat wenig zum Aufkommen von gemütlicher Christbaum-Atmosphäre bei. Damit dieses Weihnachten etwas aufregender wurde, kamen uns die liebe Dani mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat er auf sich warten lassen, unser Sommerurlaubsbericht, aber hier ist er nun endlich.</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="Botanic Gardens" src="album/X-Mas-2007/Auckland_Reinga_Coromandel/thumbs/IMG_7716.JPG" alt="Botanic Gardens" align="left" />Unser letztes Weihnachtsfest (2006) war eher ruhiger und langweiliger Natur. Kerstin und ich waren allein und auch das sommerliche Wetter tat wenig zum Aufkommen von gemütlicher Christbaum-Atmosphäre bei. Damit dieses Weihnachten etwas aufregender wurde, kamen uns die liebe Dani mit ihrem auch sehr lieben Ronny besuchen. Beide wurden mitte Dezember herzlich am Flughafen in Empfang genommen und, nach der erfolgreichen Reklamation eines beschädigten Kofferstückes, in die nahe gelegene Unterkunft gefahren. Neben dem anstehenden Fest und der obligatorischen Auckland-Besichtigung, war außerdem noch eine ausgiebige Rundreise auf der Nordinsel Neuseelands geplant.</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="Mission Bay" src="album/X-Mas-2007/Auckland_Reinga_Coromandel/thumbs/IMG_7716.JPG" alt="Mission Bay" align="right" />Wie zu erwarten waren die beiden Anreisenden die ersten Tage noch etwas schläfrig und so wurde zunächst seichtes Besichtigungsprogramm gefahren. In den Botanic Gardens wurde der erste Sonnenbrand verteilt, der später im Shakespear Regional Park dann weiter vertieft werden konnte. Ein Regentag wurde zur Besichtigung des National Museums benützt und bei einem Stadtbummel die “tolle” Auckland-ische Stadt genossen. Nach Erkundung der Arbeitsstätten von Kerstin und mir, war schließlich die Zeit heran, um die große lang ersehnte Rundreisung anzutreten.</p>
<p>Der Plan führte zunächst zum nördlichsten Punkt der Nordinsel: Cape Reinga. Spektakulär treffen hier die Tasmanische See und der Pazifik aufeinander, was aufgrund unterschiedlicher Gezeiten zu unsteter See und Gischtbildung vor der Küste sorgt. Direkt am Kap befindet sich ein netter Leuchtturm, der zusammen mit der umgebenden Idylle zu ausgiebigen Panorama-Aufnahmen einlädt. Da sich die vielen Idyllen bzgl. des Beeindruckungsfaktor doch stark voneinander unterscheiden, wurde kurzer Hand ein Bewertungskriterium entwickelt (Robi und ich), welches die einzelnen Idyllen besser klassifiziert:</p>
<ol>
<li>Einfache Idylle oder kurz Idylle - Sie steht für die alltäglichen Idyllen, die man hier in Neuseeland ständig zu sehen bekommt. Nach einiger Zeit sind sie nichts besonderes mehr und man kann getrost im Auto weiterschlafen, ohne die Augen unnötig anzustrengen.</li>
<li>Doppel-Idylle - Diese Form der Idylle ist schon ein schnelles Foto aus dem Auto wert. Dennoch kein Grund extra einen Parkplatz zu finden und anzuhalten.</li>
<li>Multi-Idylle - Ordentliche Idylle, für die man gerne einen kleinen Spaziergang in Kauf nimmt. Umfangreichere Aufnahmen mit mehreren Standortwechseln sind die Regel.</li>
<li>Monster-Idylle - Außerordentliche Idylle, die einen lange inne halten lässt und sich nachhaltig ins Gedächtnis einbrennt. Lange Aufnahmen, womöglich mit Stativ und Gruppenfotos sind übliche Praxis.</li>
</ol>
<p>Ja wir hatten unseren Spaß… <img src='http://www.dynamicconcept.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Zugegebener Maßen wurden wir ein wenig von gewissen PC-Spielen (aus unseren früheren WG-Zeiten) beeinflusst.</p>
<p><img style="padding: 5px;" title="New Chums Beach" src="album/X-Mas-2007/Auckland_Reinga_Coromandel/thumbs/IMG_8524.JPG" alt="New Chums Beach" align="left" />Nach dem Cape gings weiter auf die Halbinsel Coromandel. Eine ruhige und malerische Gegend, in der in 10 Monaten des Jahres nur wenig passiert. Im Sommer zieht es dann aber unzählige urlaubshungrige Aucklander in die Gegend, um an beliebten Stränden und Restaurants für einige Platzproblemen zu sorgen. Zu erwähnen ist sicherlich einer der schönsten Strände der Welt, wenn auch sicherlich recht unbekannt: New Chums Beach im Norden von Whitianga. So muss es auf Hawaii auch aussehen: weißer Sandstrand, türkis-blaues Wasser, beruhigendes Meerrauschen, kaum eine Menschenseele und strahlend blauer Himmel. Klare Monster-Idylle! Nur die tanzenden Hula-Hula-Mädchen haben da noch gefehlt und auch unsere mitgebrachten besseren Hälften, Dani und Kerstin, waren für diese Aufgabe nur schwer zu begeistern. Nach ausgiebiger Badung ward das notwendige Hungergefühl erreicht, um unsere Riesenbrötchen zu verzehren. “Ja, Brötchen und Landschaft können sie, diese Neuseeländer…” (Zitat Robi)</p>
<p>Einigen Spaß bot auch der Übernachtungsort Whitianga selbst. Direkt am Meerufer gelegen mit vielen Restaurants und einem netten Spielplatz, der unsere alternden Kinderherzen höher schlagen ließ, entstanden einige bemerkenswerte Bilder und Videos… In weniger guter Erinnerung werden sicherlich die neuseeländischen Versuche, einen Cocktail zu erstellen, bleiben. Robis Caipirinha war schon die eine oder andere Gesichtszuckung wert, zumal Rohrzucker wohl noch nicht bis das ferne Neuseeland gekommen zu sein mag. “Nein, Cocktails können sie nun wirklich nicht…”</p>
<p>Nach 2 Nächten auf der schönen Coromandel ging die Fahrt weiter nach Rotorua. Doch davon wird erst der nächste Bericht handeln.</p>
<p>Hier gehts erst mal <a title="Bilder" href="http://www.dynamicconcept.de/weblog/album/X-Mas-2007/Auckland_Reinga_Coromandel/index.html">zu den Bildern</a>.</p>
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